Die Hamburger Galerie

"Denn die Kunst lässt sich ohne Enthusiasmus weder fassen noch begreifen. Wer nicht mit Erstaunen und Bewunderung anfangen will, der findet nicht den Zugang in das innere Heilightum. Und der Kopf allein fasst kein Kunstproduct, als nur in Gesellschaft mit dem Herzen."

J.W. Goethe

Die Hamburger Galerie, gegründet 2003, ist spezialisiert auf amerikanische und internationale Pop-Art sowie auf fotorealistische und hyperrealistische Malerei. Beide Stilrichtungen finden in den 60er Jahren vorwiegend in den USA ihren Ursprung. In der Hamburger Galerie sind die wichtigsten Künstler beider Stilrichtungen vertreten.

Für die klassische Pop-Art stehen unter anderem Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Tom Wesselmann und Mel Ramos. Zeitgenössische Pop-Art findet ihre Interpretation in den Arbeiten von Frank Plant, Jörg Döring, in den 3D -Wandobjekten des Holländers Diederick Kraaijeveld und David Gersteins. Den
Fotorealismus/Hyperrealismus » vertreten in der Hamburger Galerie unter anderem der USA Superstar Randy Ford mit Interiors, Diners and Still-lifes, Luis Perez, spezialisiert auf Lack und Chrom, Happy Dannenberg verführt den Betrachter süß sowie Gerd Lieder, dessen Thema Spiegelungen und Reflexionen sind.

Damit nimmt die Hamburger Galerie eine Galerieposition ein, die in Deutschland einmalig ist.

Zu den Leistungen der Galerie zählt neben der Beratung zu einzelnen Werken die Entwicklung spezieller Sammlungskonzepte sowie Ankauf und Kommissionierung galerierelevanter Werke. Mehrmals im Jahr finden Sonderausstellungen mit einzelnen Künstlern oder Künstlergruppen statt.